Möchten Sie zur mobilen Version wechseln?

Wie viel dürfen Studierende dazuverdienen?

Wie viel dürfen Studierende dazuverdienen?

Viele Studierende nutzen die Sommermonate zum Geldverdienen. Übersteigt das Entgelt allerdings eine gewisse Grenze, kann dies zum Verlust der Familienbeihilfe führen. Was ist zu beachten? Wie viel dürfen Studierende dazuverdienen? Was, wenn das Einkommen im Kalenderjahr die Zuverdienstgrenze übersteigt? Entdecken Sie jetzt mehr dazu in Steuernews-TV.

Textabschrift des Videos (Transkription)

Wie viel dürfen Studierende dazuverdienen?

Den Sommer nutzen viele Studierende zum Geldverdienen. Übersteigt das Entgelt allerdings eine gewisse Grenze, kann dies zum Verlust der Familienbeihilfe führen. Was ist zu beachten?

  • Studierende dürfen ab dem Kalenderjahr, in dem sie das 20. Lebensjahr vollenden, grundsätzlich pro Jahr 10.000,00 Euro verdienen, ohne eine etwaig zustehende Familienbeihilfe zu verlieren.
  • Für diese Grenze ist das zu versteuernde Einkommen relevant: Bruttogehalt (ohne Sonderzahlungen) minus Sozialversicherungsbeiträge.
  • Lehrlingsentschädigungen, Waisenpensionen und jenes Einkommen, das vor oder nach Zeiträumen erzielt wird, für die Anspruch auf Familienbeihilfe besteht, bleiben außer Betracht.
  • Für die Zuverdienstgrenze der Familienbeihilfe ist eine „Jahresdurchrechnung“ relevant, das heißt, es gibt keine monatliche Betrachtungsweise.
  • Übersteigt das Einkommen im Kalenderjahr die Zuverdienstgrenze, ist jener Teil der Familienbeihilfe, der den Grenzbetrag von 10.000,00 Euro überschritten hat, zurückzuzahlen.

Für weitere Beihilfen, wie zum Bespiel die Studienbeihilfe, sind andere Bestimmungen zu beachten.

Liebe Kundinnen und Kunden!

Das Coronavirus (Covid-19) hat die heimische Wirtschaft erreicht. Wir nehmen die Verantwortung in der sich aktuell schnell verändernden Lage sehr ernst. Um Sie in dieser schwierigen Zeit bestmöglich zu unterstützen, gleichzeitig aber auch Ihre und unsere Gesundheit zu schützen, haben wir zwar geöffnet, dies jedoch eingeschränkt.

Das bedeutet für Sie als unseren Kunden:

Wir sind für Sie ab sofort nur noch per E-Mail und Telefon erreichbar, nicht mehr persönlich vor Ort. Sollte es in Ihrem Fall einen Grund für einen zwingend notwendigen persönlichen Austausch geben, bitten wir Sie, diesen vorab telefonisch abzustimmen. Per Telefon und E-Mail stehen wir Ihnen natürlich gerne für Rückfragen zur Verfügung!

Wir wünschen Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten alles Gute und vor allem, dass Sie gesund bleiben!

OK